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Erfolg per Knopfdruck

Alle, die das Prinzip von Ursache und Wirkung verstanden haben, wissen, dass Erfolg kein Produkt des Zufalls ist. Wie kommt es nun, dass wir Tage haben, an denen alles glatt läuft und Tage, an denen uns scheinbar gar nichts gelingen will?

Diese Frage habe ich mir selbst immer wieder gestellt. Wenn sich unsere Fähigkeit Erfolge zu produzieren von einen auf den anderen Tag plötzlich komplett ins Gegenteil umwandelt, dann kann es wohl kaum an unseren Fertigkeiten liegen. Die Ursache muss eine andere sein.

Dank Anthony Robbins habe ich nun eine Antwort parat: Die Ergebnisse unseres Verhaltens sind von unseren Zuständen abhängig. Und diese inneren Zustände können wir aktiv beeinflussen. Womit wir auch die Macht haben, die Ergebnisse unseres Verhaltens zu lenken.

Dazu müssen Sie lernen die Aktivitäten ihres Gehirns zu steuern.
Dies können Sie auf die folgenden beiden Arten erreichen:

So werden Sie zum Meister Ihrer inneren Zustände

1.    Internale Repräsentation: Was und wie wir uns etwas in einer Situation vorstellen, beeinflusst unser Verhalten.

Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, und mit der Erwartung heran gehen, dass Sie höchstwahrscheinlich scheitern werden, dann beeinflusst dieses Gedankenmuster ihr Verhalten und die daraus erstehenden Resultate negativ. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie wirklich scheitern werden, erhöht sich dementsprechend.

Pflegen Sie stattdessen lebhafte Gedanken ihres Triumphes, stellen Sie sich bildlich vor, wie Sie siegen werden, so beeinflussen Sie damit ihren inneren Zustand positiv. Ihre Erfolgschancen steigen an!

Diese Repräsentationen entstehen nicht einfach so. Sie sind das Ergebnis von Erfahrungen, Werten und Glaubenssätzen.

2.    Physiologie: Unsere Repräsentationen sind somit bereits größtenteils antrainiert. Diese 100% selbst zu beeinflussen ist daher gar nicht so einfach. Ganz anders ist es jedoch bei unserer Physiologie.

Indem Sie physische Vorgänge wie Atmung, Körperhaltung und -anspannung oder Ernährung ändern, wird auch der innere Zustand und somit unser Verhalten geändert.

Anzeichen für Zustände, die ihr Verhalten negativ beeinflussen sind z.B. hängende Schultern, ein nach unten gesenkter Blick, Müdigkeit, Verspannungen, Hunger, Durst oder leichte Reizbarkeit.

Dem können Sie entgegen wirken, indem Sie eine aufrechte Haltung einnehmen, ihren Blick gerade nach vorn richten und ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Diese Übung klingt zwar trivial, bewirkt aber echte Wunder.

Achten Sie auf die Signale ihres Körpers

Durch eine solche Zustandsänderung signalisieren Sie ihrem Körper, dass Sie innerlich bereit sind für ein positives Verhalten und große Erfolge. Ihr Körper wird sich diesem starken Willen nicht in den Weg stellen.

Um solche Änderungen vornehmen zu können, müssen Sie die Signale erkennen, die Ihnen ihr Körper gibt. Wenn Sie Durst haben, dann trinken Sie etwas, sollten Sie müde sein, so schlafen Sie. Jeder Anspannung muss eine Entspannung folgen.

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