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Platz schaffen und Geld sparen – Lagerhallen als Alternative

Wer erfolgreich eine Firma führt und mit dieser Firma Waren an die Kunden bringt, der steht oft vor der Frage, wie sich die Waren am besten unterbringen lassen. Die Lagerung in den Geschäftsräumen ist spätestens dann nicht mehr möglich, wenn die Mengen deutlich zunehmen. Eine praktische Alternative, die durchaus bedacht werden kann, ist die Anmietung einer Lagerhalle. Die Lagerhalle bringt verschiedene Vorteile für ein Unternehmen mit sich.

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Das Schweizer Beraterzentrum

Die Beraterzentrum AG, mit Sitz in der Schweiz, hat sich als Unternehmen für Finanzberatung und Vermögensverwaltung profiliert.

Das Schweizer Beraterzentrum ist ein unabhängiger Vermögensverwalter, der seinen Kunden verschiedenste Produkte und Anlageformen bietet. Die klassische Vermögensverwaltung nach vorher definiertem Risikoprofil wird ebenso angeboten wie das Aufzeigen von Möglichkeiten, Vermögen anzusparen. Auch steuerliche Aspekte der Vermögensverwaltung werden vom Beraterzentrum abgedeckt.

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Die Müsliburg KiTas in Luzern

Die Müsliburg KiTas stellen mit insgesamt 69 Plätzen rund 10% des Betreuungsangebotes der Kindertagesstätten in Luzern.

Die Citybay KiTa Luzern befindet sich in der Bürgenstraße und bietet, unter Leitung von Michael Meyer, Plätze für 30 Kinder in zwei Gruppen. Das Team umfasst zwei Erzieherinnen, vier Auszubildende und fünf Praktikantinnen sowie einen Koch.

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Sponsoring-Konzept der Firma Regenbogen Kommunales Netzwerk erschließt neue Absatzmärkte

Das Sponsoring-Konzept der Firma Regenbogen Kommunales Netzwerk erschließt neue Absatzmärkte auf lokaler und regionaler Ebene und führt Firmen, Kunden und Werbepartner als Sponsoren innovativ zusammen. Interessierte Firmen können sich dem Netzwerk in ihrer Stadt, Gemeinde oder Region kostenfrei anschließen. Die jeweiligen Netzwerk-Aktivitäten finden regional in sämtlichen Bundesländern statt, federführend ist die Regenbogen Netzwerk GmbH mit Sitz in Landau in der Pfalz unter Einbindung regionaler Unternehmen als Werbepartner. Teilnehmen an einem Netzwerk können Autohäuser und Tankstellen sowie Apotheken und Bäcker, Schulen und andere kommunale Einrichtungen. Ein eigenes Konzept inklusive Sponsoring wurde für Hüpfburgen entwickelt.

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Ziele setzen Teil 1: Der größte Vorteil des Menschen

Eng mit dem Thema Erfolg ist die Tätigkeit „Ziele setzen“ verbunden. Alle, die verstanden haben, dass Sie Erfolg in einem bestimmten Bereich umso wahrscheinlicher erreichen, je besser Sie diesen Erfolg zuvor definieren, wissen um die Kraft der Zielsetzung.

Leider dringt diese Denkweise zum Thema Ziele nicht bis zum Kern vor. Nicht jedem reicht diese Ausführung, um sein ganzes Leben und jeden Erfolg auf klaren Zielen zu errichten.

Um den ganzen Nutzen eines Ziels zu verstehen, müssen wir bis zum Ursprung zurückgehen. Beantworten Sie bitte die folgende Frage:

Was unterscheidet den Menschen von allen anderen Lebewesen?

Wenn Sie jetzt sagen, es ist seine enorm ausgeprägte Fähigkeit zu denken, diese Gedanken zu interpretieren und dementsprechend zu handeln, so haben Sie recht. Diese Fähigkeit erhebt den Menschen über das Tier. Sie ist das größte Kapital eines jeden Menschen und der Grund dafür, warum es so wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Meißeln Sie sich den folgenden Satz in Stein:

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit völliger Orientierungslosigkeit zur Welt kommt. Alle anderen Lebewesen werden von ihrem Instinkt geleitet.

Unser größter Vorteil, stellt gleichzeitig auch unseren größten Nachteil dar. Alle Tiere, Pflanzen und sonstigen Lebewesen leben dank ihres Instinktes und ihrer Triebe quasi auf Autopilot. weiterlesen →

Boreout Syndrom: Unterforderung am Arbeitsplatz

Das Burnout, als Ausbrennen oder Überbelastung, dürfte den meisten ein Begriff sein.

In dem von Philippe Rothlin und Peter Werder im März 2007 veröffentlichten Buch „Diagnose Boreout“, wird das genaue Gegenteil, das Boreout (Unterforderung) vorgestellt.

Die Unterforderung stellt genau wie die Überbelastung ein Extrem der Arbeitswelt dar, das wir ernst nehmen sollten.

Symptome des Boreout Syndroms sind:

  • Müdigkeit
  • Desinteresse
  • Schlechte Laune
  • Leidenschaftslosigkeit
  • Langeweile durch Unterforderung
  • Identifikationsprobleme mit der eigenen Arbeit

Unterfordert und gestresst, nicht faul

Menschen, die das Boreout Syndrom gepackt hat, sind nicht faul. Sie wollen arbeiten, doch die Arbeit oder das Unternehmen gibt diesen Menschen nicht die nötige Auslastung. weiterlesen →

Produktivität – Echte Mangelware

Was glauben Sie, wie viele Stunden Sie täglich produktiv arbeiten? Bei einem Acht-Stunden-Tag vielleicht fünf oder sechs? Bei weitem nicht.

Laut einer Studie, arbeiten die Geschäftsführer der 500 umsatzstärksten Unternehmen täglich nur 28 Minuten produktiv. Die restlichen 7,5 Stunden sind mit unproduktiven Tätigkeiten gefüllt. Selbst wenn Sie zwei Stunden am Tag produktiv sind, waren Sie in 75% Ihrer Arbeitszeit nicht produktiv.

Was genau sind produktive Tätigkeiten?

Alle Aktivitäten, mit denen Sie ein direktes Einkommen produzieren. Wenn Sie im Internet surfen, Anrufe entgegennehmen, sich weiterbilden oder einer der größten Zeitfresser, Ihre E-Mails studieren und sortieren, dann handelt es sich um unproduktive Tätigkeiten.

Sicherlich müssen einige dieser Aufgaben erledigt werden, da Sie Pflicht sind. Sie müssen sich weiterbilden, doch solange Sie dieses Wissen nicht anwenden und in Ihrer Arbeit nutzen, ist es völlig wertlos. Vielleicht kennen Sie den Ausspruch: „Derjenige der lesen kann, aber nichts liest, ist genauso arm dran wie der, der nicht lesen kann.“ Neues Wissen wird erst zu Ihrem Kapital, wenn Sie es anwenden. weiterlesen →

Arbeiten Sie nur der Arbeit wegen?

Im Englischen hat sich dafür die Abkürzung W4W („work for work’s sake“) etabliert. Doch diese Frage ist hierzulande ebenso aktuell wie im englischsprachigen Raum. Wenn Sie nicht zu den „Zeit gegen Geld Tauschern“ gehören, dann schöpfen Sie Ihre Arbeitsmotivation vielleicht daraus, dass Sie nur der Arbeit wegen arbeiten.

Ihr Motiv besteht nicht darin etwas zu tun, das sich mit Ihren Interessen deckt, sondern einer Arbeit nachzugehen, weil Sie diese vielleicht schon seit Jahren ausüben. Ihr Job ist zu einer unliebsamen Gewohnheit geworden ohne Aussicht auf Heilung, geschweigedenn einer Besserung. Und wie alle schlechten Gewohnheiten wird es von Tag zu Tag schwerer diese wieder loszuwerden. weiterlesen →

Recruiting Hamburg

In einem Großteil der Unternehmen kann es mitunter viel Zeit in Anspruch nehmen die freien Fach- und Führungspositionen in den einzelnen Abteilungen zu besetzen. Oft sind die Bewerber nicht für die Stelle qualifiziert, oder haben andere finanzielle Vorstellungen. In diesem Fall kann es mitunter sinnvoll sein beim Recruiting Hamburg auf Hilfe von außen zu setzen.

Neben den Mitarbeitern in der Personalabteilung können so genannte Personalberater kontaktiert werden. Diese beschäftigen sich im ersten Schritt mit den Stellenausschreibungen um ein Bild davon zu bekommen, welche Anforderungen die Bewerber erfüllen müssen. Zudem werden gemeinsam mit dem Auftraggeber auch Rahmenbedingungen abgesteckt.

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